Aprikosenküsse von Claudia Winter


Inhalt

Die Restaurantkritikerin Hanna hatte mit ihren schonungslosen Artikeln bereits zahlreichen Köchen und Gastro-Besitzern Bauchweh bereitet, doch schlimmeres ist bisher ausgeblieben. Diesmal scheint sie allerdings zu weit gegangen zu sein, denn als Signora Camini die schlechte Kritik über ihr Restaurant liest, erleidet sie einen Herzinfarkt und stirbt.
Als wäre das nicht schon schlimm genug, gelangt Hanna auch noch durch einen Zufall in den Besitz der Urne von Singora Camini. Mit der Asche im Gepäck fährt Hanna nach Italien, um der Familie Camini ihre Nonna zu übergeben und sich für ihren Artikel und dessen Folgen zu entschuldigen.
Doch Fabrizio Camini, der Enkel der Signora, will die Urne nicht so einfach zurücknehmen, Hanna soll als Küchenhilfe beweisen, dass es ihr wirklich leid tut und das Testament der Signora sorgt für großen Ärger.

Meinung

„Aprikosenküsse“ ist eine sehr unterhaltsame Geschichte, die mich an einigen Stellen zum schmunzeln gebracht hat. Es war eine kurzweilige Handlung, die mir manchmal aber fast ein bisschen zu absurd wurde.  Auf den ein oder anderen Zufall bzw. Zusammenhang hätte ich gut verzichten können, aber dennoch kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen.
Claudia Winter erzählt die Geschichte abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptpersonen. Als Leser kann man so in die Gedanken- und Gefühlswelt der beiden eintauchen und ist immer mittendrin im Geschehen.
Die Geschichte kann nicht mit großen, unerwarteten Wendungen glänzen, aber durch Humor, Charme und jeder Menge Lebensfreude macht  das Buch Lust auf Urlaub, Sonne und gutes Essen. Das Buch ist also ein kleiner Urlaub für den Kopf und genau die richtige Lektüre für heiße Sommertage.

Fazit


Alle Däumchen hoch! Gerne mehr davon!

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